Nachrichtenüberblick Donnerstag, 27. November 2025
Shownotes
Die Themen der aktuellen Episode
- Entscheidung zur Dienstfähigkeit des Oberbürgermeisters in Baden-Baden steht bevor
- Warnstreiks im Nahverkehr in Karlsruhe ab Januar möglich
- Schlossplatztunnel in Karlsruhe nach Schaden weiter gesperrt
- Ottenhöfen erhöht Steuern und Eintritt fürs Naturerlebnisbad
- Umgang mit AfD sorgt im Verband der Familienunternehmer in Karlsruhe für Streit
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Sie hören Baden kompakt - Mein Name ist Sebastian Raviol. Innerhalb weniger Minuten erfahren Sie alles, was heute in unserer Region wichtig ist. Das sind die Themen des Tages.
Baden-Baden.Dem Regierungspräsidium Karlsruhe liegt das ärztliche Gutachten zur Dienstfähigkeit von Oberbürgermeister Dietmar Späth vor.Die Entscheidung, ob Späth dauerhaft dienstunfähig ist, soll noch vor Weihnachten fallen.Im Rathaus wird bereits eine mögliche Neuwahl am 8. März parallel zur Landtagswahl vorbereitet.
Karlsruhe.Im öffentlichen Nahverkehr in Baden-Württemberg drohen ab Januar Warnstreiks, ab dann starten die Tarifverhandlungen für rund sechstausendfünfhundert Beschäftigte.Die Gewerkschaft Verdi fordert höhere Zuschläge für Nacht-, Sonntags- und Mehrarbeit.Die Friedenspflicht endet zum Jahreswechsel, danach sind Streiks möglich.
Karlsruhe.Die Sanierung des Schlossplatztunnels verzögert sich weiter, nachdem die Baustelle während einer verbotenen Durchfahrt beschädigt wurde.Dabei war eine Ölwanne aufgerissen und Motoröl verteilte sich auf der Fahrbahn.Ein Termin für die Wiedereröffnung steht noch nicht fest.
Ottenhöfen.Der Gemeinderat hat Steuererhöhungen und höhere Eintrittspreise für das Naturerlebnisbad beschlossen, durch die Maßnahmen soll ein Haushaltsloch von einhundertsechzigtausend Euro geschlossen werden.Die Gemeinde reagiert damit auf gestiegene Kosten und geringere Einnahmen. Der Eintritt für das Naturerlebnisbad erhöht sich um zwanzig Prozent.
Karlsruhe.Im Verband der Familienunternehmer sorgt der Umgang mit der AfD für Diskussionen.Die Unternehmen Rossmann und Vorwerk haben wegen der Einladung von AfD-Vertretern ihre Mitgliedschaft gekündigt, während dm und der Europa-Park für eine kritische Auseinandersetzung plädieren.Die Verbandsführung betont, dass Gespräche mit der AfD nicht bedeuten, deren Positionen zu übernehmen.
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