Nachrichtenüberblick Dienstag, 2. Dezember 2025
Shownotes
Die Themen der aktuellen Episode
- Frontalzusammenstoß auf der L554 in Ubstadt-Weiher fordert Todesopfer
- Sohn des Geschäftsführers wird Abteilungsleiter bei Stadtwerken Gaggenau
- Anwohner protestieren gegen neue Flüchtlingsunterkunft in Mühlacker
- Über 16000 Unterschriften gegen Schließung des Rheinstrandbads in Karlsruhe
- Abriss des Schlauchturms der Feuerwehrschule in Bruchsal sorgt für Überraschung
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Transkript anzeigen
Sie hören Baden kompakt - Mein Name ist Sebastian Raviol. Innerhalb weniger Minuten erfahren Sie alles, was heute in unserer Region wichtig ist. Das sind die Themen des Tages.
Ubbstadt-Weiher.Bei einem Frontalzusammenstoß auf der L fünfhundertvierundfünfzig ist am Dienstag eine 55-jährige Autofahrerin ums Leben gekommen.Mit ihrem Wagen ist sie am Vormittag in den Gegenverkehr geraten und dort mit einem Kleinlaster zusammengeprallt, dabei wurden weitere Verkehrsteilnehmer verletzt.Die Landstraße wurde komplett gesperrt, zur Rettung war auch ein Hubschrauber im Einsatz.
Gaggenau.Die Stadtwerke stellen ab Januar den Sohn des Geschäftsführers als Abteilungsleiter ein. Die Entscheidung sorgt für Diskussionen, ist aber nach Angaben der Verantwortlichen rechtlich zulässig. Laut Stadt und Stadtwerken war er nach einem langen Auswahlverfahren der einzige qualifizierte Bewerber für die Stelle.
Mühlacker.Anwohner kritisieren die geplante Flüchtlingsunterkunft am Wallfahrtsweg und fordern mehr Mitsprache.Der Enzkreis plant dort eine neue Unterkunft für 80 Menschen, weil bestehende Plätze wegfallen.Die Kreisräte wollen am Montag über den Standort entscheiden, während eine Bürgerinitiative offene Fragen und Bedenken äußert.
Karlsruhe.Mehr als 16.000 Menschen haben gegen die geplante Schließung des Rheinstrandbads in Rappenwört unterschrieben.Der Förderverein übergab die Unterschriften an die Stadt, die nun ein Bürgerbegehren prüft.Im Dezember entscheidet der Gemeinderat, ob das Bad für zwei Jahre geschlossen wird, um Kosten zu sparen.
Bruchsal. Der markante Schlauchturm der alten Landesfeuerwehrschule ist überraschend abgerissen worden.Das Land ließ das Gebäude ohne vorherige Ankündigung entfernen, obwohl noch ein Ortstermin geplant war.Die Fläche soll künftig für Wohnbebauung genutzt werden, nachdem Pläne für eine Flüchtlingsunterkunft aufgegeben wurden.
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