Nachrichtenüberblick Freitag, 12. Dezember 2025
Shownotes
Die Themen der aktuellen Episode
- Korruptionsvorwürfe gegen Axel E Fischer in Karlsruhe
- Millionenloch im Haushalt 2026 in Bretten
- Vorwürfe gegen SPD-Stadtrat Mattis in Bretten
- Sanierung verzögert sich in Rastatt-Rauental
- Klosterruine Frauenalb wegen Steinschlag gesperrt
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Sie hören Baden kompakt - Mein Name ist Sebastian Raviol. Innerhalb weniger Minuten erfahren Sie alles, was heute in unserer Region wichtig ist. Das sind die Themen des Tages.
Karlsruhe.Im Aserbaidschan-Prozess weist der ehemalige Karlsruher CDU-Bundestagsabgeordnete Axel E. Fischer alle Korruptionsvorwürfe zurück.Er fordert die Vernehmung des Bundesaußenministers als Zeugen und kritisiert die Ermittlungsarbeit scharf.Das Gericht könnte die Beweisaufnahme bereits kommende Woche beenden, ein Urteil wäre dann zeitnah möglich.
Bretten.Der Gemeinderat entscheidet am 16. Dezember über den Haushalt 2026, der ein Defizit von 8,1 Millionen Euro aufweist.Oberbürgermeister Nico Morast sieht ein Ausgabenproblem und hält den Haushalt dennoch für genehmigungsfähig.Die Stadt plant außerdem eine Bürgerbeteiligung zur Entwicklung des Areals Sporgasse 2, mit ersten Umsetzungen ab zweitausendachtundzwanzig.
Bretten.Gegen den SPD-Stadtrat Valentin Mattis erhebt ein Brettener Bürger schwere Vorwürfe wegen des Handels mit verbotenen Substanzen und Hochstapelei.Mattis weist die Vorwürfe zurück, räumt aber einen Fehler bei einer Patentanmeldung ein und kündigt rechtliche Schritte gegen den Kritiker an.Im Mittelpunkt steht der Vertrieb von NMN, einer in Europa nicht zugelassenen Substanz, sowie die Korrektur falscher Angaben zu einem Patent.
Rastatt.Die Sanierung der Hauptstraße im Stadtteil Rauental verzögert sich bis mindestens Ende Februar.Anwohner beklagen Verkehrsprobleme und Ärger durch gesperrte Zufahrten, während die Stadt auf notwendige Leitungsarbeiten verweist.Das Infrastrukturprojekt kostet rund 3,5 Millionen Euro und soll bis Ende 2026 abgeschlossen sein.
Frauenalb.Die Klosterruine Frauenalb bei Marxzell ist wegen akuter Steinschlaggefahr ab sofort für die Öffentlichkeit gesperrt.Ein Gutachten bescheinigt dem Mauerwerk schwere Schäden, weshalb alle Veranstaltungen abgesagt wurden.Die Stiftung bittet um Spenden, um das Baudenkmal langfristig zu erhalten; ein Zeitpunkt für die Wiedereröffnung ist nicht absehbar.
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