Nachrichtenüberblick Mittwoch, 17. Dezember 2025
Shownotes
Die Themen der aktuellen Episode
- Gemeinderat sichert Zukunft des Rheinstrandbads Karlsruhe-Rappenwört
- Prozesspause für CDU-Politiker Fischer im Karlsruhe-Aserbaidschan-Verfahren
- Urteil im Missbrauchsprozess gegen Mutter in Pforzheim
- Schulessen an Gaggenauer Ganztagsschulen wird teurer
- Städtische Galerie wird zum Kunstmuseum Karlsruhe
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Sie hören Baden kompakt - Mein Name ist Sebastian Raviol. Innerhalb weniger Minuten erfahren Sie alles, was heute in unserer Region wichtig ist. Das sind die Themen des Tages.
Karlsruhe.Das Rheinstrandbad in Rappenwört bleibt auch 2026 geöffnet.Der Gemeinderat hat die geplante zweijährige Schließung abgelehnt und stellt für den Betrieb fünfhunderttausend Euro bereit.Bäderbetriebe und Förderverein arbeiten jetzt gemeinsam an einem Zukunftskonzept.
Karlsruhe.Der CDU-Politiker Axel E. Fischer ist laut Gutachten vorläufig nicht verhandlungsfähig und befindet sich in stationärer Behandlung.Das Münchener Oberlandesgericht prüft, ob die nächsten Termine im Aserbaidschan-Prozess entfallen können.Fischer ist wegen eines Korruptionsverdachts angeklagt, er selbst betont weiterhin seine Unschuld.
Pforzheim.Eine 27-jährige Mutter ist wegen Beihilfe zum sexuellen Missbrauch ihrer Kinder zu zwei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt worden.Das Gericht sieht es als erwiesen an, dass sie kinderpornografisches Material erstellt und schwere Übergriffe zugelassen hatte.Die Angeklagte kann innerhalb einer Woche Revision gegen das Urteil einlegen.
Gaggenau.Das Schulessen an den Gaggenauer Ganztagsschulen wird ab kommendem März teurer.Die Stadt reagiert auf die gestiegenen Preise der Caterer und übernimmt Mehrkosten, sodass Eltern weiterhin 4 Euro 80 pro Mahlzeit zahlen.Im kommenden Jahr soll die Lieferung von Schulessen neu ausgeschrieben werden.
Karlsruhe.Die Städtische Galerie wird ab 2026 in „Kunstmuseum Karlsruhe“ umbenannt.Die Stadt begründet den Schritt mit einer stärkeren Wahrnehmbarkeit und verweist auf internationale Verständlichkeit.Die Kosten von rund vierzigtausend Euro werden durch Preisgelder und das bestehende Budget gedeckt.
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