Nachrichtenüberblick Dienstag, 20. Januar 2026

Shownotes

Die Themen der aktuellen Episode

  • Stellenabbau bei Atlas Copco in Bretten sorgt für Kritik
  • Polizei warnt vor unbelegten K.o.-Tropfen-Gerüchten in Rastatt
  • Einbruchserie belastet Unternehmen im Industriegebiet Philippsburg
  • Genehmigung für neun neue Windräder in Ottersweier-Durmersheim
  • Sensoren gegen illegale Müllablagerung in Karlsruhe-Neureut

Fragen oder Feedback? Schreibt uns an podcast@bnn.de

Alle Nachrichten aus der Region findet ihr auf www.bnn.de

Transkript anzeigen

Sie hören Baden kompakt - Mein Name ist Sebastian Raviol. Innerhalb weniger Minuten erfahren Sie alles, was heute in unserer Region wichtig ist. Das sind die Themen des Tages.

Bretten.Der Industriekonzern Atlas Copco hat zum Jahreswechsel rund 50 Stellen am Standort gestrichen.Viele Beschäftigte kritisieren, dass sie nur wenige Stunden nach der Betriebsversammlung über die Kündigung informiert wurden.Das Unternehmen nennt Strukturwandel und die wirtschaftliche Lage als Grund. Die IG Metall war bei den Beratungen nicht beteiligt.

Rastatt.In sozialen Netzwerken kursiert derzeit die Warnung, K.o.-Tropfen würden auf Toilettenpapier verteilt.Die Polizei hat für den Raum Rastatt keinen einzigen bestätigten Fall registriert und bezeichnet die Masche als völlig unbelegt.Sie rät, solche Nachrichten nicht weiterzugeben, weil sie nur Verunsicherung schüren.

Philippsburg.Im Industriegebiet sind Firmen von einer Einbruchserie im vergangenen Jahr stark betroffen.Die Polizei meldet neun Einbrüche und teils hohe Schäden durch Diebstahl und Vandalismus.Geschädigte Unternehmen stellen die Zukunft des Standorts wegen der Belastung zunehmend infrage.

Ottersweier.Der Landkreis Rastatt hat erstmals den Bau von Windkraftanlagen in Ottersweier und Durmersheim genehmigt.Insgesamt sollen dort neun neue Windräder entstehen, die zusammen über 60 Megawatt leisten.Baubeginn ist ab Ende 2026 geplant, die Inbetriebnahme soll ab 2027 erfolgen.

Karlsruhe.In Neureut häufen sich illegale Müllablagerungen an Altglas- und Altkleidercontainern.Ein Pilotprojekt der Stadt mit Sensoren soll helfen, Füllstände zu kontrollieren und Müll schneller zu beseitigen.Bei Standorten mit viel Abfall plant die Stadt im Zweifel die Verlegung oder sogar Aufgabe der Containerplätze.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.