Nachrichtenüberblick Montag, 2. Februar 2026
Shownotes
Die Themen der aktuellen Episode
- Warnstreik bei Verkehrsbetrieben in Karlsruhe mit geringer Wirkung
- Ungewisse Zukunft für Gröner-Bauprojekte in Karlsruhe
- Prozess wegen versuchten Mordes in Heimsheim
- Schwerer Sturz beim Graffiti in Achern
- Wohngebiet Zur Insel Rott in Linkenheim-Hochstetten startet neu
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Transkript anzeigen
Sie hören Baden kompakt. Mein Name ist Sebastian Raviol. Innerhalb weniger Minuten erfahren Sie alles, was heute in unserer Region wichtig ist. Das sind die Themen des Tages.
Karlsruhe.Der Warnstreik bei den Verkehrsbetrieben hat am Montag nur wenig Auswirkungen auf den Nahverkehr gehabt.Viele Pendler konnten auf Stadtbahnen der AVG oder Busse von Subunternehmen ausweichen, während die Tram- und Buslinien der VBK nicht fuhren.Vor allem am Durlacher Bahnhof war es voller, doch größere Probleme blieben aus.
Karlsruhe.Sechs große Bauprojekte der insolventen Gröner-Gruppe sind weiter in der Schwebe.Gläubiger, darunter auch die Sparkasse, sollen bis März ihre Forderungen anmelden, bevor das Amtsgericht im April über das weitere Vorgehen entscheidet.Ob die betroffenen Immobilien noch entwickelt oder veräußert werden, bleibt vorerst offen.
Heimsheim.Vor dem Landgericht Karlsruhe muss sich ein 32-jähriger Gefangener wegen versuchten Mordes verantworten.Er soll in der Justizvollzugsanstalt Heimsheim einen Mitinsassen mit einem scharfen Gegenstand am Hals schwer verletzt haben.Das Opfer überlebte durch schnelle Hilfe, der Prozess wird in Kürze fortgesetzt.
Achern.Nach einem Sturz von einer Brücke beim illegalen Graffitisprühen ermittelt die Polizei gegen einen 18-Jährigen wegen Sachbeschädigung.Der junge Mann stürzte fünf Meter tief, verletzte sich schwer und alarmierte selbst die Rettungskräfte.Die Polizei warnt vor den Gefahren solcher Aktionen und prüft, ob der Mann für die Rettungskosten aufkommen muss.
Linkenheim-Hochstetten.Die Gemeinde bringt nach längerer Pause wieder den Bebauungsplan für das Wohngebiet „Zur Insel Rott“ voran.Es entstehen neue Baugrundstücke, die vollständig vermarktet werden sollen, mit geplanten Erlösen von knapp 1,4 Millionen Euro.Ziel ist mehr Wohnraum und eine gestalterische Aufwertung des Ortseingangs, bei gleichzeitiger Berücksichtigung von Grünflächen.
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