Nachrichtenüberblick Donnerstag, 5. Februar 2026

Shownotes

Die Themen der aktuellen Episode

  • Abschussgenehmigung für Wolf auf der Hornisgrinde erlaubt
  • Messerbedrohung in Rheinstetten endet ohne Verletzte
  • Konjunktur am Oberrhein erholt sich laut IHK Karlsruhe
  • Barrierefreier Umbau des Bahnhofs in Bretten startet 2026
  • Aussichtstürme in Pforzheim weiter wegen Mängeln gesperrt

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Transkript anzeigen

Sie hören Baden kompakt. Mein Name ist Sebastian Raviol. Innerhalb weniger Minuten erfahren Sie alles, was heute in unserer Region wichtig ist. Das sind die Themen des Tages.

Hornisgrinde.Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat den Abschuss des Hornisgrinde-Wolfs erlaubt, weil das Tier wiederholt ohne Scheu Menschen nahegekommen ist.Insgesamt 46.000 Unterschriften wurden gegen den Abschuss gesammelt, doch das Gericht betont, dass die Sicherheit von Menschen Vorrang hat.Die Abschussgenehmigung gilt bis März 2026, nachdem alle milden Mittel zur Vergrämung des Wolfs erfolglos blieben.

Rheinstetten.Ein 33-jähriger Mann hat am Montagabend Passanten mit einem Messer bedroht.Die Polizei griff schnell ein, nahm ihn in Gewahrsam und brachte ihn in eine psychiatrische Klinik.Niemand wurde verletzt, das Messer wurde trotz Fahndung nicht gefunden.

Karlsruhe.Der aktuelle Konjunkturklimaindex der IHK zeigt, dass sich die wirtschaftliche Lage am Oberrhein leicht gebessert hat.Vor allem Bau und Dienstleistungen entwickeln sich positiv, während Industrie und Handel weiter Schwierigkeiten melden.Die Unternehmen bleiben bei Investitionen und Neueinstellungen jedoch zurückhaltend.

Bretten.Am 1. April 2026 beginnt der barrierefreie Umbau des Brettener Bahnhofs, der 7,5 Millionen Euro kostet.Geplant sind drei neue Personenaufzüge, bessere Beleuchtung und Leitsysteme an den Bahnsteigen.Bis Ende 2027 soll der Umbau abgeschlossen sein, damit auch mobilitätseingeschränkte Fahrgäste besseren Zugang erhalten.

Pforzheim.Die Aussichtstürme in Büchenbronn und Hohenwart bleiben nach wie vor wegen baulicher Mängel gesperrt.Sanierungen werden durch das Alter, den Denkmalschutz und fehlende Haushaltsmittel erschwert, weshalb ein Zugang weiterhin nicht möglich ist.Ob und wann eine Öffnung erfolgt, hängt von weiteren Untersuchungen und der Finanzierung ab.

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