Nachrichtenüberblick: Rettung von Eisbären im Zoo und Absage von Rathaussturm in Iffezheim
Shownotes
Die Themen der aktuellen Episode
- Messerüberfall verhindert in Karlsruhe-Oststadt
- Chlorgasaustritt im Stutensee-Blankenloch geklärt
- Eisbären aus Tauchbecken im Zoo Karlsruhe gerettet
- Rathausstürmung in Iffezheim kurzfristig abgesagt
- Modellprojekt BW Schattl stärkt Nahverkehr in Remchingen
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Sie hören Baden kompakt. Mein Name ist Sebastian Raviol. Innerhalb weniger Minuten erfahren Sie alles, was heute in unserer Region wichtig ist. Das sind die Themen des Tages.
Karlsruhe.Ein 15-Jähriger hat in der Oststadt einen 23 Jahre alten Mann mit einem Messer bedroht und Geld gefordert.Eine Radfahrerin und ein Zeuge konnten den Überfall verhindern und sorgten dafür, dass der Jugendliche kurz darauf festgenommen wurde.Die Polizei hat das Tatmesser sichergestellt und ermittelt wegen versuchten Raubs.
Stutensee.Nach einem Chlorgasaustritt im Stutenseebad in Blankenloch vor einer Woche stehen Ursache und Wiedereröffnung fest.Ein technischer Defekt am Regelventil führte dazu, dass das Bad evakuiert und mehrere Badegäste medizinisch versorgt wurden.Alle Bauteile wurden ersetzt, ab Samstag können Besucher das Hallenbad wieder nutzen.
Karlsruhe.Zwei Eisbären waren im Tauchbecken des Karlsruher Zoos eingeschlossen, nachdem der Wasserstand über Nacht gesunken war.Die Feuerwehr pumpte innerhalb kurzer Zeit Wasser aus dem Schwanensee, sodass die Tiere das Becken selbstständig verlassen konnten.Der Zoo überprüft die Technik, aktuell ist kein weiterer Wasserverlust zu beobachten.
Iffezheim.Die für den Schmutzigen Donnerstag geplante Rathausstürmung ist kurzfristig abgesagt worden.Grund ist der Tod einer Mitarbeiterin der Gemeindeverwaltung, wie von der Gemeinde bestätigt wurde.Die Entscheidung wurde aus Rücksicht getroffen.
Remchingen.Das elektrische „BW Schattl“ schließt seit Oktober 2024 Lücken im Nahverkehr zwischen Remchingen und Keltern.Mehr als 12.000 Nutzer wurden 2025 gezählt, die Fahrten können flexibel per App gebucht und mit Bahntickets bezahlt werden.Auch Verkehrsminister Hermann lobt das Modellprojekt und will die Finanzierung von vergleichbaren Angeboten stärken.
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