Nachrichtenüberblick: Neue Streiks im ÖPNV angekündigt
Shownotes
Die Themen der aktuellen Episode
- Warnstreik im Nahverkehr in der Region angekündigt
- Nach Messerangriff in Bretten: Wie geht es weiter?
- Hornisgrinde-Wolf: Umweltministerin kritisiert Hundebesitzer
- Spannungen im OB-Wahlkampf in Baden-Baden
- 40 Gräber auf Friedhöfen im Achertal beschädigt
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Sie hören Baden kompakt. Mein Name ist Sebastian Raviol. Innerhalb weniger Minuten erfahren Sie alles, was heute in unserer Region wichtig ist. Das sind die Themen des Tages.Karlsruhe.Für Freitag kündigt die Gewerkschaft Verdi bundesweite Warnstreiks im öffentlichen Nahverkehr an, betroffen sind voraussichtlich auch Teile der Region.Die S-Bahn-Linien der Deutschen Bahn im Raum Karlsruhe sowie die meisten Regionalbahnen sind nicht betroffen, es können jedoch Einschränkungen im Straßenbahn- und Busverkehr auftreten.Bretten.Nach dem Messerangriff an einer Brettener Schule erhält das Opfer psychologische Unterstützung. Der mutmaßliche Täter ist erst dreizehn Jahre alt und damit strafunmündig. Der Junge ist wegen rechtsextremer Äußerungen polizeibekannt.Nun wird geprüft, ob beide Kinder weiterhin die gleiche Schule besuchen können.
Bühl.Umweltministerin Walker kritisiert Hundebesitzer im Zusammenhang mit dem Hornisgrinde-Wolf und wirft ihnen vor, den Wolf absichtlich zu suchen.Bis zum 10. März gilt eine Abschusserlaubnis für das Tier, da er sich mehrfach Menschen und Hunden genähert hat.Um den geplanten Abschuss des Wolfs gibt es derzeit eine emotionale Debatte. In den vergangenen Wochen haben bereits mehrere Mahnwachen stattgefunden.
Baden-Baden.Im OB-Wahlkampf kommt es zu Spannungen zwischen dem parteilosen Kandidaten Thomas Jung und der CDU, nachdem Vorwürfe zur Kandidatur laut wurden.Jung hatte Gespräche mit der CDU geführt, sich letztlich aber für eine unabhängige Bewerbung entschieden.Er sieht die aktuellen Diskussionen als Versuch, seinen Wahlkampf zu beeinflussen.
Seebach.Unbekannte haben auf Friedhöfen im Achertal zahlreiche Bronzestatuen, Kreuze und andere Metallgegenstände gestohlen und dabei über 40 Gräber beschädigt.Der Schaden liegt bei mindestens 40000 Euro. Die Polizei ermittelt wegen Diebstahls und Störung der Totenruhe und bittet Zeugen um Hinweise.
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