Nachrichtenüberblick: Genauer Zeitplan für Neubau der Turmbergbahn

Shownotes

Die Themen der aktuellen Episode

  • Abriss der Turmbergbahn in Karlsruhe startet
  • Toter in Auto in Neuenbürg gefunden Ermittlungen laufen
  • Millionenbetrugsprozess am Landgericht Karlsruhe-Ettlingen
  • Präsidentenwahl bei IHK Karlsruhe mit Kandidat aus Ettlingen
  • Deutsche Glasfaser stoppt Netzausbau in Karlsruhe

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Transkript anzeigen

Sie hören Baden kompakt. Mein Name ist Sebastian Raviol. Innerhalb weniger Minuten erfahren Sie alles, was heute in unserer Region wichtig ist. Das sind die Themen des Tages.

Karlsruhe.Der Neubau der Turmbergbahn startet mit dem Abriss der alten Anlage, die Bauarbeiten sollen bis Ende 2027 abgeschlossen werden.Die neue Bahntrasse samt Stationen entsteht für rund 32 Millionen Euro, mehr als die Hälfte der Kosten wird gefördert.Mit der neuen Turmbergbahn verbessert sich die barrierefreie Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr im Osten der Stadt.

Neuenbürg.In einem geparkten Auto ist am Mittwochmorgen ein Toter entdeckt worden, Hinweise deuten auf Fremdverschulden hin.Die Polizei und die Staatsanwaltschaft prüfen die Umstände und haben die Rechtsmedizin eingeschaltet.Der Verstorbene stammt aus dem Enzkreis, die Ermittlungen laufen auf Hochturen.

Ettlingen.Am Landgericht Karlsruhe läuft ein Prozess wegen Millionenbetrugs gegen zwei Banker und einen Kaufmann.Sie sollen zwischen 2019 und 2020 durch gefälschte Gehaltsbescheinigungen Kredite in erheblicher Höhe erschlichen haben.Der mutmaßliche Betrug kam erst durch interne Prüfungen der Bank ans Licht.

Karlsruhe.Frank Rot aus Ettlingen bewirbt sich um das Amt des Präsidenten der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe.Der amtierende Präsident Volker Hassbargen kandidiert nicht erneut, die Wahl findet am 15. April statt.Rot will die Digitalisierung voranbringen und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen sichern.

Karlsruhe.Das Unternehmen Deutsche Glasfaser stoppt den Ausbau des Glasfasernetzes und zieht sich aus der Stadt zurück.Hohe Kosten, geringe Nachfrage und komplexe Genehmigungen gelten als Hauptgründe für diesen Schritt.Andere Anbieter übernehmen den Ausbau in einzelnen Stadtteilen, viele Orte bleiben zunächst ohne schnelles Internet.

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