Nachrichtenüberblick: BNN-Leserforum zur Landtagswahl
Shownotes
Die Themen der aktuellen Episode
- Spitzenkandidaten diskutieren Landtagswahl in Baden-Baden
- Jäger suchen weiter nach Wolf auf der Hornisgrinde
- Sporthallen in Karlsbad-Langensteinbach werden saniert
- Bäckerei Neff in Karlsruhe meldet Insolvenz in Eigenverwaltung
- Unternehmer nach Bauschuttprozess in Pforzheim ohne Vorstrafe
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Sie hören Baden kompakt. Mein Name ist Sebastian Raviol. Innerhalb weniger Minuten erfahren Sie alles, was heute in unserer Region wichtig ist. Das sind die Themen des Tages.
Baden-Baden.Das Leserforum von BNN und Badischem Tagblatt hat die Spitzenkandidaten zur Landtagswahl miteinander diskutieren lassen.Vor allem beim Thema Sicherheit kam es zu intensiven Wortwechseln zwischen AfD und Grünen, während bei der Bildung Einigkeit gezeigt wurde.Die Debatte endete nach neunzig Minuten ohne Eklat, aber mit klaren Positionen zur Wahl im Land.
Hornisgrinde.Im Nordschwarzwald suchen Jäger weiterhin erfolglos nach dem sogenannten Hornisgrinde-Wolf.Tierschutzverbände erwarten, dass die Abschussgenehmigung verlängert wird, sollte das Tier nicht bis zum 10. März gefunden werden.Das Umweltministerium prüft die Lage, weil sich der Wolf Menschen oft nähert und über 180 Sichtungen gemeldet wurden.
Karlsbad.Die Gemeinde Karlsbad will zwei Sporthallen im Teilort Langensteinbach für 18,5 Millionen Euro sanieren.Beide Gebäude sind baulich stark erschöpft, weshalb die Sanierung als wirtschaftlichste Lösung gilt und Fördergelder beantragt werden.Bis zu sieben Millionen Euro sollen über Zuschüsse gedeckt werden, der Gemeinderat hat das Sanierungskonzept einstimmig beschlossen.
Karlsruhe.Die traditionsreiche Bäckerei Neff hat Insolvenz in Eigenverwaltung angemeldet, um den Betrieb fortzuführen.Gestiegene Energie- und Rohstoffpreise sowie Fachkräftemangel belasten das Familienunternehmen.Für Kunden bleibt der Verkauf unverändert, für die rund 200 Mitarbeitenden sind die Löhne vorerst gesichert.
Pforzheim.Ein Unternehmer musste sich vor Gericht verantworten, weil er auf einem Nachbargrundstück Bauschutt vergraben hatte.Nachdem er ein Video zeigte, das auch andere Ablagerungen durch Dritte und die eigene Wiederaufnahme des Materials dokumentierte, wurde der Prozess gegen eine Geldauflage eingestellt.Der Mann zahlt 10.000 Euro an soziale Einrichtungen und bleibt ohne Vorstrafe.
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