Nachrichtenüberblick: Toter Mann am Karlsruher Hauptbahnhof entdeckt
Shownotes
Die Themen der aktuellen Episode
- Toter Mann am Karlsruher Hauptbahnhof entdeckt
- Rollstuhlanhänger für Amelie in Karlsruhe gestohlen
- Hochwasserschutzmauer in Bretten für Vereine geplant
- Ex AfD-Kreisrat Müller nun für CDU im Enzkreis
- Merkur-Film-Center in Gaggenau öffnet nach Trauerfall
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Sie hören Baden kompakt. Mein Name ist Sebastian Raviol. Innerhalb weniger Minuten erfahren Sie alles, was heute in unserer Region wichtig ist. Das sind die Themen des Tages.
Karlsruhe.In einem Gebäude am Karlsruher Hauptbahnhof wurde am Freitagvormittag ein toter Mann entdeckt.Die Polizei sperrte den Bereich und sicherte Spuren, Hinweise auf Fremdverschulden gibt es aktuell nicht.Zur Identität und den Todesumständen des offenbar obdachlosen Mannes liegen noch keine weiteren Details vor.
Karlsruhe.Nach dem Diebstahl eines speziellen Rollstuhl-Fahrradanhängers für die 17-jährige Amelie sucht die Familie weiterhin nach dem Gefährt.Der Anhänger verschwand am 3. April aus der Hirschstraße, bisher gibt es keine Hinweise auf den Verbleib.Die Eltern hoffen auf Rückgabe oder Unterstützung der Versicherung, da eine Neuanschaffung sehr teuer wäre.
Bretten.Die Stadt baut entlang der Weißach eine neue 270 Meter lange Hochwasserschutzmauer, um Reitclub und Tennisclub zu sichern.Das Projekt kostet 720000 Euro, rund 73 Prozent davon übernimmt das Land Baden-Württemberg.Die Fertigstellung ist für Ende September 2026 geplant, auch Tiere auf den Vereinsanlagen sollen so besser geschützt werden.
Enzkreis.Der frühere AfD-Kreisrat Bernd Müller sitzt nun für die CDU im Kreistag des Enzkreises.Die AfD fordert von Müller die Rückgabe seines Mandats, weil er seinerzeit über die AfD-Liste gewählt wurde.Müller und CDU betonen einen Neubeginn, Kritik an parteiinternen Strukturen der AfD war bereits 2025 geäußert worden.
Gaggenau-Ottenau.Das Merkur-Film-Center nimmt nach dem plötzlichen Tod von Jens Merkel den Spielbetrieb wieder auf.Ab dem 17. April zeigt das Traditionskino aktuelle Filme und bleibt weiter ein Familienbetrieb.Die Betreiberinnen setzen auf Kontinuität und hoffen auf weitere Unterstützung und Zuspruch der Besucher.
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