Nachrichtenüberblick: Parkgebühren steigen deutlich in der Karlsruher Innenstadt
Shownotes
Die Themen der aktuellen Episode
- Parkgebühren steigen deutlich in Karlsruhe Innenstadt
- Neues Hotelprojekt sorgt für Diskussionen in Gernsbach
- Gemeinderat schließt drei Bäder in Gernsbach
- Neues Wohngebiet am Weiherberg in Bruchsal geplant
- Urteil nach volksverhetzendem Lied in Rastatt
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Sie hören Baden kompakt. Mein Name ist Sebastian Raviol. Innerhalb weniger Minuten erfahren Sie alles, was heute in unserer Region wichtig ist. Das sind die Themen des Tages.
Karlsruhe.Die Stadt erhöht ab Juni die Parkgebühren deutlich und verlangt künftig sechs Euro pro Stunde für Kurzzeitparken in der Innenstadt.Auch das Anwohnerparken wird mit 360 Euro jährlich so teuer wie in keiner anderen Kommune der Region.Im Vergleich zu Nachbarstädten liegt Karlsruhe bei Parkgebühren und Bewohnerausweisen nun klar an der Spitze.
Gernsbach.Das Papierzentrum baut in der Johann-Sebastian-Bach-Straße ein neues Hotel mit 25 Zimmern und Seminarräumen.Anwohner sorgen sich um Lärm, Baustellenverkehr und knappen Parkraum während der 18-monatigen Bauphase.Um Einschränkungen zu minimieren, will der Bauherr auf Anliegen eingehen und Sonderregelungen für Betroffene prüfen.
Gernsbach.Der Gemeinderat hat beschlossen, aus Spargründen nur das Igelbachbad in der Kernstadt weiterzuführen und drei Ortsteilbäder aufzugeben.Bürger in den betroffenen Stadtteilen reagieren mit Wut und Trauer, einige prüfen den Weg eines Bürgerbegehrens.Die Stadt verspricht Gespräche, um gemeinsam mit Vereinen und Initiativen tragfähige Lösungen für die Zukunft zu erarbeiten.
Bruchsal.In Bruchsal entsteht am Weiherberg ein neues Wohngebiet mit 28 Bauplätzen für Einfamilien- und Doppelhäuser.Die Stadt investiert knapp vier Millionen Euro in das Projekt, rechnet aber insgesamt mit einem Überschuss.Kritik gibt es wegen hoher Kosten und dem Verlust ökologisch wertvoller Flächen, während die Erschließung bis 2028 abgeschlossen sein soll.
Rastatt.Das Landgericht Baden-Baden hat einen 53-jährigen Rastatter nach Veröffentlichung eines volksverhetzenden Liedes im Internet verurteilt.Der Mann erhielt eine Verwarnung und muss eine mögliche Geldstrafe zahlen, falls er erneut auffällig wird.Trotz seines Engagements in der Flüchtlingshilfe wertete das Gericht die Veröffentlichung als Angriff auf die Menschenwürde von Asylsuchenden.
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