Nachrichtenüberblick: Neues asiatisches Fusion-Restaurant eröffnet in Karlsruhe

Shownotes

Die Themen der aktuellen Episode

  • Neues asiatisches Fusion-Restaurant eröffnet in Karlsruhe
  • Karlsruher SC verabschiedet acht Profis im Wildparkstadion
  • Gemeinderat erhöht Vergnügungssteuer in Pforzheim
  • Klinikum Mittelbaden in Rastatt vor Millionen-Defizit
  • Zwangsversteigerungen von Immobilien in Rastatt angekündigt

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Sie hören Baden kompakt. Mein Name ist Sebastian Raviol. Innerhalb weniger Minuten erfahren Sie alles, was heute in unserer Region wichtig ist. Das sind die Themen des Tages.

Karlsruhe.Im früheren Sternerestaurant Tawa Yama in Durlach eröffnet bald das Unkai, ein asiatisches Fusion-Restaurant.Die Betreiber planen die Eröffnung auf dem RaumFabrik-Campus für August oder September.Hintergrund ist die Insolvenz des Tawa Yama, ausgelöst durch hohe Betriebskosten und fehlende Gäste nach mehr Homeoffice im Umfeld.

Karlsruhe.Der Karlsruher SC verabschiedet am Sonntag mindestens acht Profis im Wildparkstadion, darunter Fabian Schleusener, David Herold und Dzenis Burnic.David Herold wechselt zu Borussia Mönchengladbach; bei Spielern wie Shio Fukuda laufen noch Gespräche über deren Zukunft.Offen bleibt, ob Marcel Beifus und Lilian Egloff beim Verein bleiben, da noch Vertragsverhandlungen anstehen.

Pforzheim.Der Gemeinderat hat die Vergnügungssteuer um 20 Prozent erhöht; das betrifft Spielautomaten und das Rotlicht-Gewerbe.Ab sofort müssen Bordelle zehn Euro pro Quadratmeter zahlen statt bisher acht.Kritik kommt von der Frauenliste, weil die Steuer vor allem für Prostituierte zu größerem Druck führen könnte.

Rastatt.Das Klinikum Mittelbaden steht wegen eines geplanten Bundesgesetzes vor großen finanziellen Problemen.Bis 2027 droht ein Defizit von 42 Millionen Euro, deshalb muss das Krankenhaus seine Angebote einschränken.Auch der Neubau am Münchfeldsee fällt kleiner aus; betriebsbedingte Kündigungen sind laut Geschäftsführung möglich.

Rastatt.Im Juni und Juli werden in Rastatt und Bischweier mehrere Immobilien zwangsversteigert, darunter Stadtwohnungen und ein Einfamilienhaus.Die Objekte weisen zum Teil Sanierungsbedarf auf oder sind nicht direkt bezugsbereit.Die Verkehrswerte reichen von 122.000 Euro für eine kleine Stadtwohnung bis zu 495.000 Euro für das Haus mit Carport in Bischweier.

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