Nachrichtenüberblick: Schloss Staufenberg in Durbach bekommt neuen Eigentümer
Shownotes
Die Themen der aktuellen Episode
- Schloss Staufenberg in Durbach bekommt neuen Eigentümer
- Ladebordsteine für E Autos in Ettlingen im Test
- Automat für CBD Produkte in Baden Baden aufgestellt
- Karlsruhe prüft Verkauf des Prinz Max Palais für Bibliothek
- Urteil zu KI Haftung bei Google am Landgericht München
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Sie hören Baden kompakt. Mein Name ist Sebastian Raviol. Innerhalb weniger Minuten erfahren Sie alles, was heute in unserer Region wichtig ist. Das sind die Themen des Tages.
Durbach.Schloss Staufenberg und die umliegenden Weinberge bekommen mit Georg Prinz zur Lippe aus Sachsen einen neuen Eigentümer.Schloss und Weinberge bleiben weiterhin öffentlich zugänglich.Der neue Betreiber will das Weingut als Ort der Begegnung und Tradition erhalten und weiterentwickeln.
Ettlingen.In Ettlingen werden erstmals sogenannte Ladebordsteine als Ladestationen für E-Autos getestet.Die ersten beiden Exemplare sind für einen Pflegedienst reserviert, der seine Fahrzeugflotte auf Elektroantrieb umstellt.Sollten die Erfahrungen positiv ausfallen, plant die Stadt, die Technik an weiteren Standorten einzusetzen.
Baden-Baden.In der Weststadt von Baden-Baden steht jetzt ein Automat, der CBD-Produkte wie Aromablüten und Vapes verkauft.Laut Behörden ist der Verkauf grundsätzlich erlaubt, solange der THC-Gehalt niedrig bleibt und die Alterskontrolle funktioniert wie bei Zigarettenautomaten.Das Gesundheitsamt verweist auf mögliche Nebenwirkungen und empfiehlt einen verantwortungsvollen Umgang.
Karlsruhe.Die Stadt Karlsruhe prüft, ob das historische Prinz-Max-Palais verkauft werden soll, um Finanzspielräume für ein neues Bibliothekszentrum zu schaffen.Im Gemeinderat wird diskutiert, das denkmalgeschützte Gebäude nach dem Bau der Großbibliothek abzugeben.Ein Verkauf wäre aber erst nach einer Sanierung und frühestens ab 2031 möglich.
München.Das Landgericht München hat entschieden, dass Google für fehlerhafte KI-Antworten haftet.Im Verfahren hatten Verlage geklagt, weil Googles KI sie fälschlich mit Betrug und unseriösen Praktiken in Verbindung gebracht hatte.Das Urteil sieht KI-generierte Übersichten als eigene Aussagen des Unternehmens, bleibt aber vorerst nicht rechtskräftig.
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