Nachrichtenüberblick: Produktion in Bretten vor Übergabe an externen Partner

Shownotes

Die Themen der aktuellen Episode

  • Produktion in Bretten vor Übergabe an externen Partner
  • Radfahrer in Karlsruhe von Straßenbahn erfasst
  • Nach Frontalunfall bei Bruchsal mehr Tempokontrollen
  • Klinikum in Baden-Baden warnt vor Mehrkosten
  • Europa-Park in Rust plant Umbau der Euro-Mir

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Sie hören Baden kompakt. Mein Name ist Sebastian Raviol. Innerhalb weniger Minuten erfahren Sie alles, was heute in der Region wichtig ist. Das sind die Themen am Montag.

Bretten.Die BSH Hausgeräte GMBH prüft, die Produktion von Dunstabzugshauben am Neff-Standort an einen externen Partner zu übergeben.Der neue Eigentümer könnte auch weitere Kunden beliefern und damit Teile des Werks weiterführen.Die Backofenproduktion soll Ende März zweitausendachtundzwanzig eingestellt werden, wie viele der knapp tausend Arbeitsplätze bleiben, ist offen.

Karlsruhe.Ein 70-jähriger Radfahrer ist am Freitagabend in Karlsruhe von einer Straßenbahn erfasst und lebensgefährlich verletzt worden.Nach Polizeiangaben missachtete er gegen 19 Uhr 30 an der Kriegsstraße offenbar eine rote Ampel.Ein Rettungshubschrauber brachte den Mann mit schweren Kopfverletzungen in ein Krankenhaus.

Bruchsal.Nach dem tödlichen Frontalunfall auf der B 35 hat die Unfallkommission keine baulichen oder verkehrsrechtlichen Mängel festgestellt.Bei dem Unfall Ende Mai starben zwei Menschen, ein weiterer Fahrer wurde schwer verletzt.Die Behörden kündigen Geschwindigkeitskontrollen an und appellieren, bei Nässe langsamer zu fahren.

Baden-Baden.Der Bundestag hat das Gesetz zur Stabilisierung der Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung beschlossen.Das Klinikum Mittelbaden rechnet dadurch mit zusätzlichen Belastungen von rund 13 Millionen Euro im Jahr.Der CDU-Abgeordnete Kai Whittaker stimmte dagegen, die AFD kritisiert sein Votum dennoch als politisches Kalkül.

Rust.Der Europa-Park hat einen Bauantrag für den Umbau der Achterbahn Euro-Mir eingereicht.Die bisherige Bahn soll bis zum neunten Januar fahren, danach ist der Bau einer neuen Familienachterbahn geplant.Die neue Anlage soll aus fünf Türmen bestehen, der höchste soll rund neun Meter höher werden als bisher.

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