Nachrichtenüberblick Freitag, 17. Oktober 2025
Shownotes
Die Themen der aktuellen Episode
- Karlsruher Stadtbahntunnel wird für Wartungsarbeiten tagelang gesperrt
- Neue Informationen zur Entschärfung der Fliegerbombe in Rastatt
- Karlsruher ZKM kürzt Ausstellungen ab 2026 drastisch
- Baden-Badener Oberbürgermeister Dietmar Späth bleibt weiter krankgeschrieben
- Karlsruher Ex-Stadtrat Tom Høyem weist Völkermordvorwürfe zurück
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Sie hören Baden kompakt - Mein Name ist Sebastian Raviol. Innerhalb weniger Minuten erfahren Sie alles, was heute in unserer Region wichtig ist. Das sind die Themen des Tages.
Karlsruhe.Der Stadtbahntunnel wird ab Samstag, 25. Oktober, bis Donnerstag, 30. Oktober, für Wartungsarbeiten gesperrt.Alle Tram- und Stadtbahnlinien fahren in dieser Zeit oberirdisch, die Haltestelle Marktplatz entfällt komplett.Ersatzbusse verbinden Ettlinger Tor und Hauptbahnhof, Umstiege sind am Kongresszentrum möglich.
Rastatt.Die Fliegerbombe, die auf der Kombibad-Baustelle gefunden wurde, wird am Sonntag, 26. Oktober ab 8 Uhr entschärft. Das hat die Stadtverwaltung bekannt gegeben.Etwa 3.000 Anwohner müssen ihre Wohnungen im Umkreis von mindestens 500 Metern verlassen, die Stadt richtet eine Anlaufstelle in der Badner Halle ein.Die Entschärfung ist bis zur Mittagszeit geplant, danach dürfen die Bewohner zurückkehren.
Karlsruhe.Das Zentrum für Kunst und Medien muss sein Programm ab 2026 deutlich kürzen.Wegen sinkender städtischer Zuschüsse und damit auch geringerer Landesförderung wird der Etat für Ausstellungen halbiert.Sieben von vierzehn geplanten Ausstellungen fallen aus, mehrere Räume bleiben zeitweise geschlossen.
Baden-Baden.Oberbürgermeister Dietmar Späth bleibt weiterhin krankgeschrieben. Er verlängert seinen Klinikaufenthalt bis mindestens 23. November. Späth hatte sich zu Beginn der Sommerferien in eine Klinik begeben.Die Stadtverwaltung wird in dieser Zeit von drei Bürgermeistern geführt.Immer greifbarer wird aber auch das Szenario einer Neuwahl des Oberbürgermeisters. Konkrete Entscheidungen stehen aber noch aus.
Karlsruhe.Der ehemalige Grönlandminister Tom Høyem, der heute in Karlsruhe lebt, weist Völkermordvorwürfe im Zusammenhang mit Zwangsverhütungen in Grönland zurück.Unter der Überschrift „Ich bin nicht Hitler“ veröffentlichte eine dänische Tageszeitung jetzt ein Gespräch mit ihm. Darin erklärt Høyem, er erwäge rechtliche Schritte gegen den früheren Premierminister Grönlands, der die dänische Regierung öffentlich beschuldigt hatte.Trotz seiner Verteidigung räumt Høyem auch Fehler während der Kampagne ein.
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