Nachrichtenüberblick: Vollbrand eines Frachtschiffs in Rheinau
Shownotes
Die Themen der aktuellen Episode
- Vollbrand eines Frachtschiffs in Rheinau
- Neue Suchansätze nach Scarlett in Todtmoos
- Nach KSC-Spiel in Karlsruhe 82 Beschuldigte
- Lastwagen sorgt bei Forbach für lange Staus
- Neue Hornissen-Lanze im Einsatz in Gaggenau
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Sie hören Baden kompakt, Ihren täglichen Nachrichtenüberblick - zusammengestellt von der BNN-Online-Redaktion, mit der KI-Stimme von Redakteur Sebastian Raviol. Innerhalb weniger Minuten erfahren Sie alles, was heute wichtig ist. Das sind die Themen am Mittwoch.
Rheinau.Ein ehemaliges Frachtschiff stand heute am Rheinufer in Rheinau in Vollbrand.Verletzt wurde nach bisherigen Angaben niemand.Starker Rauch, Hitze und Wind sorgten für erschwerte Löscharbeiten.Brandursache und Schadenshöhe sind bislang unbekannt.
Todtmoos.Sechs Jahre nach dem Verschwinden von Scarlett Salidsche gibt es neue Suchansätze im Wehratal.Ein Verein setzte am Wildensteinfelsen rund zwölf Spürhunde ein, die mehrfach anschlugen.Die Polizei bezweifelt die Aussagekraft dieser Hinweise nach so langer Zeit.Die Kriminaltechnik prüft außerdem einen Reißverschluss, der zu ihrem rotem Rucksack gehören könnte.
Karlsruhe.Nach den Ausschreitungen beim Spiel des Karlsruher SC gegen den 1. FC Kaiserslautern ermittelte die Staatsanwaltschaft gegen zweiundachtzig Stadionbesucher.In vierundsechzig Fällen beantragte sie Strafbefehle, in zwei Fällen erhob sie Anklage.Die Vorwürfe reichen von Verstößen gegen das Vermummungsverbot bis zu gefährlicher Körperverletzung.
Forbach.Auf der L neunundsiebzig bei Bermersbach kam es am Mittwochmorgen wegen der Sperrung der B vierhundertzweiundsechzig zu langen Staus.Ein Lastwagen fuhr sich in einer engen Kurve fest und konnte sich später selbst befreien.Die Polizei will Verstöße gegen die ausgeschilderte Umleitung künftig stichprobenartig kontrollieren und ahnden.
Gaggenau.Der Bezirks-Imkerverein Gaggenau hat erstmals eine Wasserdampf-Teleskop-Lanze gegen ein Nest der Asiatischen Hornisse eingesetzt.Das Gerät saugt zunächst Tiere ab und leitet dann heißes Wasser und Wasserdampf in das Nest.Die Stadt Gaggenau förderte die Anschaffung mit zweitausendfünfhundert Euro.Der Verein warnt davor, Nester selbst zu entfernen, weil schwere Stichverletzungen drohen.
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