Nachrichtenüberblick Mittwoch, 5. November 2025
Shownotes
Die Themen der aktuellen Episode
- Ermittlungen zu möglichem Missbrauch im Umfeld einer Grundschule in Pforzheim-Huchenfeld
- Großeinsatz nach Schüssen im Bruchsaler Industriegebiet
- Prozessstart nach Unfall bei Wassershow im Europa-Park
- Förderverein kämpft um Erhalt des Karlsruher Freibads Rappenwört
- Tödlicher Streit in Karlsruher Sozialunterkunft vor Gericht
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Sie hören Baden kompakt - Mein Name ist Sebastian Raviol. Innerhalb weniger Minuten erfahren Sie alles, was heute in unserer Region wichtig ist. Das sind die Themen des Tages.
Pforzheim.Die Polizei ermittelt wegen eines möglichen sexuellen Missbrauchsfalls im Umfeld einer Grundschule in Huchenfeld. In Eltern-Chatgruppen kursierte die Nachricht über den Vorfall, der am Montag passiert sein soll. Bisher gibt es keinen Tatverdächtigen und die genaue Tat ist noch unklar.In einer Stellungnahme schreibt die Schulleitung, dass es sinnvoll sein könnte, Kinder nicht alleine von zuhause zur Schule oder zum Hort laufen zu lassen.
Bruchsal.Schüsse aus einer Schreckschusspistole haben am Dienstagabend einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst. Die Polizei suchte mit Hubschrauber und Hundestaffel in einem Industriegebiet nach dem Schützen, musste den Einsatz allerdings ergebnislos abbrechen. Verletzt wurde niemand.Rust.Nach einem Unfall bei einer Wassershow im Europa-Park beginnt kommende Woche der Prozess gegen den damaligen Showleiter.Vor zwei Jahren waren Sprungtürme eingestürzt, dabei wurden acht Menschen verletzt.Dem Angeklagten wird vorgeworfen, wichtige Sicherheitsvorgaben beim Aufbau nicht beachtet zu haben.
Karlsruhe.Der Förderverein Rappenwört will das Freibad mit Ehrenamt, Spenden und Veranstaltungen vor einer Schließung retten.Eine gemeinnützige GmbH könnte den Betrieb übernehmen, um die Stadt finanziell zu entlasten.Im Dezember entscheidet der Gemeinderat über die Zukunft des Bads.
Karlsruhe.Vor dem Landgericht wird seit Mittwoch ein tödlicher Streit in einer Sozialunterkunft verhandelt.Ein 36-Jähriger soll im Mai einen Mitbewohner nach einem Streit ums Essen erstochen haben, vermutlich im psychotischen Zustand.Die Staatsanwaltschaft hält den Angeklagten für gefährlich und fordert die weitere Unterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung.
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