Nachrichtenüberblick Donnerstag, 6. November 2025

Shownotes

Die Themen der aktuellen Episode

  • Prozess um Menschenhandel und Zwangsprostitution in Karlsruhe
  • Lkw-Anhänger mit Altpapier brennt auf der A5 bei Bietigheim
  • Bürgermeisterwahl ohne Kandidaten in Oberwolfach
  • Hype um Oktopus-Kebab: Restaurant eröffnet in Karlsruhe
  • Ex-Betriebsleiter veruntreut 300.000 Euro aus Burger-Restaurant in Karlsruhe

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Sie hören Baden kompakt - Mein Name ist Sebastian Raviol. Innerhalb weniger Minuten erfahren Sie alles, was heute in unserer Region wichtig ist. Das sind die Themen des Tages.Karlsruhe.Vor dem Landgericht müssen sich sieben Personen aus Ungarn wegen Menschenhandel und Zwangsprostitution verantworten.Sie sollen zehn Frauen zur Prostitution gezwungen und die Einnahmen fast vollständig einbehalten haben.Wegen des Falls ist die Straßenprostitution in Karlsruhe seit März verboten.Für den umfangreichen Prozess sind 20 weitere Verhandlungstage geplant.

Bietigheim.Auf der A5 ist am Donnerstagnachmittag ein Lkw-Anhänger mit Altpapier in Brand geraten.Der Fahrer konnte die Zugmaschine rechtzeitig abkoppeln. Die Feuerwehr löschte das Feuer mit großem Aufwand.Die Sperrung führte zu erheblichem Rückstau, die genaue Schadenshöhe ist noch unklar.

Oberwolfach.Am Sonntag findet eine Bürgermeisterwahl statt - allerdings ohne Kandidaten. Der einzige Bewerber hatte sich zurückgezogen.Hintergrund sind Streitigkeiten mit dem Gemeinderat, der dem neuen Bürgermeister strenge Auflagen machen wollte.Voraussichtlich wird es zu einer Neuwahl kommen, falls niemand das Amt annimmt.Karlsruhe.ein neuer Internet-Trend erreicht Karlsruhe: In der Waldstraße hat das Restaurant „Pescobar“ eröffnet und bietet Oktopus-Kebab an.Der Tintenfisch wird wie Döner am Spieß zubereitet, was online für viel Aufmerksamkeit und Diskussionen sorgt.Das Restaurant ist die erste deutsche Filiale einer Kette, die bereits in London und Rumänien vertreten ist.Karlsruhe.Ein ehemaliger Betriebsleiter eines Burger-Restaurants ist vom Amtsgericht zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden.Der Mann hatte rund 300000 Euro veruntreut. Er nutzte das Geld für Drogen und Glücksspiel.Mit Unterstützung seiner Eltern hat er einen Teil des Schadens zurückgezahlt.

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